Die gehobenen Rennen 2017
vom 19.01.2017

(jg) – Am 15. Februar ist Nennungsschluss für eine Vielzahl von Zucht- und Standardrennen im deutschen Trabrennsport. Traber-News.com hat das Angebot der Rennveranstalter unter die Lupe genommen.

Zunächst stellen wir fest, dass es vier Rennvereine sind, die eigene gehobene Rennen anbieten: Berlin-Mariendorf, Hamburg, München und der Verein für Traber- und Warmblutzucht im Rottal (Pfarrkirchen). Obwohl es im Westen Deutschlands die meisten regelmäßig veranstaltenden Trabrennbahnen gibt, befindet sich diese Region seit geraumer Zeit im Koma.

Erfreulich ist, dass die Rennveranstalter in Hamburg und München ihr Programm der gehobenen Rennen erweitert haben. Das sollte gewürdigt werden, denn der Sport benötigt Highlights.

Allerdings stellen wir auch fest, dass fast alle Rennvereine nicht um jeden Preis halten wollen, was sie versprechen. Die Rennveranstalter sind vorsichtig geworden. Sie haben Klauseln in ihr Angebot aufgenommen, die sicherstellen sollen, dass ihnen die Rennen nicht zu teuer werden. Sollten z.B. zu wenig Nennungen eingehen, werden Angebote für ungültig erklärt oder Versprechen eingeschränkt.

Nach unseren Ermittlungen sind die vielen möglichen Eventualitäten ursprünglich eine „Erfindung“ des Verbandes gewesen, der für den damaligen Fünf- und Sechsjährigen-Zirkel eine Mindestanzahl von 350 Nennungen verlangte. Das war damals Neuland. Die ersten Trabrennvereine, die in der Folge von dieser Einschränkung ebenfalls Gebrauch machten, waren der Trabrennclub Elmshorn und der Trabrennverein Gelsenkirchen. Beide Vereine waren unmittelbar darauf pleite. Einschränkungen zu Lasten der Besitzer sind also keineswegs vertrauensbildende Maßnahmen, wie die Vergangenheit hinreichend bewiesen hat. Nicht die Wetter finanzieren mit ihren Wetteinsätzen den größten Teil des Rennsports, sondern (im deutschen Trabrennsport) schon länger die Besitzer selbst.

Hamburg
Das umfangreichste Angebot an gehobenen Rennen bietet das Hamburger Trab-Zentrum an. 13 Rennen von April bis Dezember, von denen 12 am 15. Februar Nennungsschluss besitzen. Das Orakel der Zweijährigen ist dem jüngsten Jahrgang vorbehalten, das Lord Pit-Rennen ist offen für Dreijährige und vier Prüfungen wenden sich an vierjährige Pferde. Im Halali treffen sich sowohl zwei- als auch dreijährige Pferde und im Walter Heitmann-Memorial sowohl Drei- als auch Vierjährige.

Neu im Programm der gehobenen Rennen sind das Orakel der Zweijährigen, das Lord Pit-Rennen, das Ada-Rennen, das Permit-Rennen sowie eine Neukonzeption des Großen Preis von Deutschland, jetzt Deutschland-Tour.

Das Hamburger Programm verdient Anerkennung. Das HTZ ist der einzige Rennveranstalter, der das Risiko auf sich nimmt, eigene Jahrgangsrennen anzubieten. Hervorheben möchten wir, dass das Walter Heitmann-Memorial für drei und vierjährige Pferde und das Permit-Rennen für Vierjährige inländischen Pferden vorbehalten ist. Außer der Zirkelrennen-Serie der Dreijährigen, den Breeders Crown-Rennen und dem Derby ist die deutsche Traberzucht auf diesem Niveau ansonsten schutzlos.

Lobenswert ist auch die Namensgebung der Rennen, die überwiegend an Pferde und Persönlichkeiten aus dem norddeutschen Raum erinnern. Dies wäre eine Aufgabe der Hall of Fame, andere Rennvereine zur Nachahmung zu motivieren.

Ein wenig Verwirrung herrscht unsererseits bezüglich der Vielzahl an Rennen für vierjährige Pferde, überwiegend sogar zum gleichen Zeitpunkt. Das Permit- und Ada-Rennen besitzen im Grunde identische Ausschreibungen. Ersteres wendet sich an vierjährige inländische Pferde, das andere an vierjährige Stuten aller Länder. Hinzu kommt die Deutschland-Tour, die ein Rennen für vierjährige Pferde ohne Gewinnsummenbeschränkung vorsieht, sowie zwei Rennen bis maximal 50.000 Euro Gewinne. Auch von einem Stutenlauf ist optional die Rede. Das passt unseres Erachtens nicht zusammen. Nach dem 15. Februar werden wir klüger sein.

Einen Wermutstropfen bezüglich des Hamburger Zuchtrennen-Programms müssen wir leider dennoch einschenken. Die verlangten Nennungen für die einzelnen Rennen sind sehr hoch angesetzt und zielen darauf ab, das finanzielle Risiko weitestgehend den Besitzern zu überlassen. Rennveranstalter wie das Hamburger Trab-Zentrum und Berlin-Mariendorf, mit einem starken Sponsor im Rücken, sollten auf übertriebene Erwartungen bezüglich des Nennungsergebnisses verzichten. Am Ende könnten Hoffnungen enttäuscht werden.

Berlin-Mariendorf
Neben Hamburg bietet auch Berlin ein umfangreiches Programm von Standardrennen an. Als sehr gut bewerten wir die zum Teil kurzfristigen Nennungstermine, wie z.B. zum Fritz Brandt-Rennen und zum Shootingstar-Cup, was den Geldbeutel der Besitzer entlastet. Andere gehobene Rennen während der Derby-Woche, z.B. die Derby-Revanche, verlangen lediglich ein Startgeld. Das bietet kein anderer deutscher Rennverein. Die verlangten Nennungen bezeichnen wir als moderat.

Zum 15. Februar schließt das den Amateuren vorbehaltene Fritz Brandt-Rennen und die Internationale Derby-Meisterschaft der Amateure, das Free-For-All Charlie Mills-Memorial, sowie das Bruno Cassirer-Rennen für Stuten. Somit wird auch in Berlin an vergangene Helden des Rennsports erinnert. Schade ist, dass sich das Bruno Cassirer-Rennen lediglich an gewinnarme Stuten wendet. Die Elite ist leider ausgeschlossen.

Ein Novum in der Historie der Zucht- und Standardrennen stellt unserer Auffassung nach die Ausschreibung des Charlie Mills-Memorials dar. Dort heißt es: „Stuten erhalten immer die inneren Startplätze“. Eine Regelung, die international absolut unüblich und in Bezug auf die Trabrennordnung zweifelhaft ist.

München
Der Rennverein in Daglfing hat durch den Verkauf seines Geländes kurzfristig offenbar neue Luft zum Atmen erhalten. Nicht nur die alltäglichen Rennen erfuhren eine finanzielle Auffrischung, auch das Programm der gehobenen Rennen ist ausgeweitet worden. Vier Rennen stehen im Angebot, deren Nennungsschluss auf den 15. Februar terminiert ist. Allerdings gelangen nur Pferde unterhalb der 50.000 Euro-Gewinnklasse in den Genuss des frischen Geldes in München. Trotzdem, die Rennställe in Bayern wird es freuen, denn Konkurrenz ist wohl bestenfalls aus Österreich zu erwarten.

Für wenig glücklich halten wir die Aufsplittung des Daglfinger Amateurfahrer-Cups zu unterschiedlichen Terminen. So hält man Gäste am sichersten fern. Über die Dotation der Vorläufe ist nichts genaues bekannt, lediglich dass der Amateurfahrer-Cup als PMU-Rennen gelaufen wird. Das ist nicht konform mit der TRO. Auch wenn die Idee an und für sich interessant erscheint, ein Rennen mit langfristigem Nennungsschluss als PMU-Vorlaufsrennen auszuschreiben, halten wir für nicht empfehlenswert.

Der Bayern-Pokal, hervorgegangen aus dem Bayerischen Traber-Derby und seit Jahr und Tag ein Rennen für dreijährige Pferde, ist jetzt zu einem Bänderstartrennen für die internationale Klasse älterer Pferde umfunktioniert geworden. Die Beibehaltung des Namens für ein komplett anderes Rennen empfinden wir unglücklich (siehe auch Bayerisches Zuchtrennen).

Hervorzuheben ist die Aufnahme eines Stuten-Rennens in das Programm. Solange man noch in Daglfing veranstaltet, hätte man gerne bei der alten Bezeichnung Großer Daglfinger Stutenpreis bleiben sollen. Ähnlich wie das Cassirer-Rennen in Mariendorf (bis 20.000 Euro) und das Frömming-Memorial in Hamburg (bis 30.000 Euro), stehen auch im Münchner Stuten-Cup (bis 40.000 Euro) die besten Stuten des Jahrgangs am Zaun. So verjagt man die Elite aus dem Land.

Pfarrkirchen
Die kleine Bahn in Niederbayern wartet über die Pfingstfeiertage wie gewohnt an zwei Renntagen mit drei höher dotierten Rennen auf. Höhepunkt ist das Bayerische Zuchtrennen, seit einigen Jahren ein Standardrennen. Es ist eines der wenigen hoch dotierten Rennen Deutschlands, das Pferde anspricht, die in ihrer bisherigen Karriere mehr als 50.000 Euro gewonnen haben.

Auch in Pfarrkirchen sollte man bezüglich der Namensgebung seiner Rennen neue Überlegungen anstellen. Alteingesessene Traberfans erinnern sich, dass das Bayerische Zuchtrennen von 1904 bis 2006 eine Traditionsprüfung für dreijährige Pferde gewesen ist. Erst 2010 erhielt das Rennen sein heutiges Gesicht. Auch der Name Euro-Cup besagt nicht viel. Er wurde 2002 mit der Einführung des Euro ins Leben gerufen. Doch wo ist der Bezug zum Trabrennsport?

HVT
Das Programm der Zirkelrennen unter der Federführung des HVT hat Traber-News.com wiederholt kritisiert. Wir bleiben bei unserer Einschätzung: Zu teuer und mit Versprechungen, die oftmals nicht eingehalten werden. 80 bis 90 Prozent der ausgeschütteten Rennpreise wurden in den vergangenen Jahren von Besitzern finanziert. Fast die Hälfte aller Zirkelrennen gelangten nicht zur Durchführung. 2015 waren es sogar 59 Prozent. Wir vermuten, dass die Konzepte im Wesentlichen vom geschäftsführenden Präsidenten stammen.

Als Beispiel soll das Programm des Zweijährigen-Zirkels dienen. Wie in den Vorjahren beginnt der Zirkel mit vier Trials im Juli, obwohl der Präsident beim Züchter-Treff auf dem Höwingshof eingestanden hat, dass die frühe Terminierung der Rennen ein Fehler war. Trotzdem macht man wider besseren Wissens weiter so.

Standen 2015 der Jugend-Preis und der Preis des Winterfavoriten noch im Oktober und November auf dem Programm, wird der Jugend-Preis 2017, wie auch schon 2016, bereits Ende August ausgetragen. Die entsprechenden Trials sogar im Juli. Wer nur den Preis des Winterfavoriten im September / Oktober bestreiten möchte, kommt nicht umhin, sich vorab 450 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer von seinem ZVS-Konto abbuchen zu lassen.

Damit wären wir beim nächsten wichtigen Thema: Wie viel Mehrwertsteuer? Alle Rennvereine verweisen in ihren Ausschreibungen ausdrücklich auf einen Umsatzsteuersatz von sieben Prozent. Nur der HVT nicht. Er schweigt dazu. Das muss unweigerlich Misstrauen erzeugen.

In den Sonderbestimmungen der Zirkel-Rennen werden 60 (!) verschiedene Möglichkeiten von Vor- und Endläufen zu erklären versucht, aber ob sieben oder 19 Prozent Mehrwertsteuer erfährt man nirgends. Unredlich ist es, die Besitzer über die Höhe des Umsatzsteuersatzes im Unwissen zu belassen. Müssen Besitzer auf Einsatzzahlungen der Zirkelrennen jetzt 19 Prozent Umsatzsteuer zahlen, während die Einsätze bei Rennvereinen mit lediglich sieben Prozent berechnet werden? Das würde die Zirkelrennen für Hobbybesitzer nochmals verteuern. Sie bilden die Mehrheit der Pferdebesitzer. Von Transparenz ist der Verband weiter denn je entfernt.

Völlig neu konzipiert ist indes der Zirkel der vier- und fünfjährigen Pferde. In der Theorie wären 36 Rennen möglich, die Realität wird vermutlich völlig anders aussehen. Mehr als 10.000 Euro steht über keinem Rennen, sieht man einmal vom Finalrennen Preis der Besten ab (12.500 Euro), der aber nur stattfinden soll, wenn mindestens 200 Nennungen abgegeben werden. Viel graue Theorie.

Und es gibt neue Wortschöpfungen. Nach „Trial“ ergreifen nun mit „Rally“, „Trophy“ und „Split“ weitere, in unseren Augen saublöde Begriffe, Platz im deutschen Trabrennsport. Die Rally-Rennen erinnern uns an die einstigen Trial B-Rennen. Für lediglich 2.000 Euro Siegprämie macht es wenig Sinn mit Pferden auf Reisen zu gehen, obendrein mit 550 Euro zuzüglich 19 (?) Prozent Mehrwertsteuer „Eintritt“. Das hatten wir schon einmal und hat sich als Flop erwiesen. Die verlangten Nennungen aller Rennen der Zirkel-Serien sind sehr ambitioniert und, wie eingangs erwähnt, ein Spiegelbild des Verbandes.

Hamburg: Nennungsschluss 15.2.
07.10. Orakel der Zweijährigen, 25.000 Euro, 1680 A, 2j. a.L. (verlangt 100 Nennungen)
12.11. Halali*, 25.000 Euro, 1680 A, 2-3j. a.L. bis 6.000 (verlangt 100 Nennungen)
08.10. Lord Pit-Rennen, 25.000 Euro, 2200 A, 3j. a.L. (verlangt 100 Nennungen)
25.05. Walter Heitmann-Memorial*, 25.000 Euro, 2200 A, 3-4j. Inl. bis 5.000 (verlangt 125 Nennungen)
20.08. Pit Pan-Rennen***, 20.000 Euro, 2200 A, 4j. a.L. bis 10.000 (verlangt 75 Nennungen)
08.10. Deutschland-Tour***, 150.000 Euro, 2200 A, 4j. a.L. (verlangt 100 Nennungen)
08.10. Ada-Rennen, 20.000 Euro, 2200 A, 4j. S a.L. bis 20.000 (verlangt 80 Nennungen)
08.10. Permit-Rennen, 20.000 Euro, 2200 A, 4j. Inl. bis 20.000 Euro (verlangt 80 Nennungen)
18.06. Deutsche Amateur-Meisterschaft**, AF, 16.000 Euro, 2200 B, 4-14j. a.L. (verlangt 90 Nennungen)
17.09. Johannes Frömming Memorial*, 20.000 Euro, 1680 A, 3-10j. S a.L. bis 30.000 (verlangt 60 Nennungen)
07.10. Kurt Hörmann-Memorial***, 20.000 Euro, 2200 B, 4-10j. a.L. bis 14.000 (verlangt 75 Nennungen)
03.12. Bahrenfeld Cup*, 20.000 Euro, 2200 A, 3-10j. a.L. bis 20.000 (verlangt 100 Nennungen)
*optionale Ausschreibung, **Nachnennung möglich, *** optionale Ausschreibung und Nachnennung möglich. Alle Einsatzzahlungen zuzüglich 7 % Umsatzsteuer.

Berlin, Nennungsschluss 15.2.
14.04. Fritz Brandt-Rennen**, AF, 10.000 Euro, 2000 B, 4-14j. a.L. bis 30.000 (verlangt 50 Nennungen)
30.07. Charlie Mills-Memorial**, 20.000 Euro, 1900 A, 4-14j. a.L. (verlangt 40 Nennungen)
03.08. Int. Derby-Meisterschaft der Amateure**, AF, 25.000 Euro, 2000 B, 4-14j. a.L. bis 40.000 (verlangt 80 Nennungen)
04.08. Bruno Cassirer-Rennen**, 20.000 Euro, 2000 B, 4-10j. S a.L. bis 20.000 (verlangt 50 Nennungen)
*optionale Ausschreibung, **Nachnennung möglich. Alle Einsatzzahlungen zuzüglich 7 % Umsatzsteuer.

München: Nennungsschluss 15.2.
15.06. Fronleichnam-Cup, 15.000 Euro, 2100 B, 4-14j. a.L. bis 12.000 (verlangt 60 Nennungen)
28.06. Daglfinger Amateurfahrer-Cup, AF, ? Euro, 2100 A, 4-14j. a.L. bis 50.000 (verlangt 50 Nennungen)
09.07. Daglfinger Amateurfahrer-Cup, AF, 15.000 Euro, 2100 B, 4-14j. a.L. bis 50.000
23.07. Münchner Stuten-Cup*, 20.000 Euro, 2100 B, 4-10j. S a.L. bis 40.000 (verlangt 50 Nennungen)
03.09. Bayern-Pokal, 22.000 Euro, 2100 B, 4-14j. a.L. (verlangt 50 Nennungen)
*optionale Ausschreibung. Alle Einsatzzahlungen zuzüglich 7 % Umsatzsteuer.

Pfarrkirchen: Nennungsschluss 15.2.
05.06. Euro-Cup, AF, 10.000 Euro, 2100 A, 4-14j. a.L. bis 10.000 (verlangt 30 Nennungen)
05.06. Großer Pfingst-Preis, 10.000 Euro, 2100 A, 4-14j. a.L. bis 20.000 (verlangt 30 Nennungen)
06.06. Bayerisches Zuchtrennen, 20.000 Euro, 2600 B, 4-14j. a.L. (verlangt 30 Nennungen)
Alle Einsatzzahlungen zuzüglich 7 % Umsatzsteuer.

HVT: Nennungsschluss 15.2.

Zweijährigen-Zirkel (verlangt 120 Nennungen)
09.07. BM, Jugend-Preis Trial 1**, 8.000 Euro, 1900 A, 2j. H/W a.L.
09.07. BM, Jugend-Preis Trial 1**, 8.000 Euro, 1900 A, 2j. S a.L.
23.07. MG, Jugend-Preis Trial 2**, 8.000 Euro, 1609 A, 2j. H/W a.L.
23.07. MG, Jugend-Preis Trial 2**, 8.000 Euro, 1609 A, 2j. S a.L.
27.08. BM, Jugend-Preis**, 20.000 Euro, 1900 A, 2j. H/W a.L.
27.08. BM, Jugend-Preis**, 20.000 Euro, 1900 A, 2j. S a.L.
10.09. GE, Preis des Winterfavoriten Trial 1**, 8.000 Euro, 2000 A, 2j. H/W a.L. bis 4.000
10.09. GE, Preis des Winterfavoriten Trial 1**, 8.000 Euro, 2000 A, 2j. S a.L. bis 4.000
15.10. GE, Preis des Winterfavoriten Trial 2**, 8.000 Euro, 2000 A, 2j. H/W a.L. bis 15.000
15.10. GE, Preis des Winterfavoriten Trial 2**, 8.000 Euro, 2000 A, 2j. S a.L. bis 15.000
29.10. GE, Preis des Winterfavoriten**, 20.000 Euro, 2000 A, 2j. H/W a.L.
29.10. GE, Preis des Winterfavoriten**, 20.000 Euro, 2000 A, 2j. S a.L.

Dreijährigen-Zirkel (verlang 150 Nennungen)
14.04. BM Adbell Toddington-Rennen Trial 1**, 8.000 Euro, 1900 A, 3j. H/W inl. bis 8.000
14.04. BM Adbell Toddington-Rennen Trial 1**, 8.000 Euro, 1900 A, 3j. S inl. bis 8.000
01.05. GE Adbell Toddington-Rennen Trial 2**, 8.000 Euro, 2000 A, 3j. H/W inl. bis 12.000
01.05. GE Adbell Toddington-Rennen Trial 2**, 8.000 Euro, 2000 A, 3j. S inl. bis 12.000
21.05. BM Adbell Toddington-Rennen**, 20.000 Euro, 1900 A, 3j. H/W inl.
21.05. BM Adbell Toddington-Rennen**, 20.000 Euro, 1900 A, 3j. S inl.
11.06. DI Buddenbrock-Rennen Trial 1**, 8.000 Euro, 2100 A, 3j. H/W inl. bis 16.000
11.06. DI Buddenbrock-Rennen Trial 1**, 8.000 Euro, 2100 A, 3j. S inl. bis 16.000
25.06. BM Buddenbrock-Rennen Trial 2**, 8.000 Euro, 1900 A, 3j. H/W inl. bis 20.000
25.06. BM Buddenbrock-Rennen Trial 2**, 8.000 Euro, 1900 A, 3j. S inl. bis 20.000
09.07. BM Buddenbrock-Rennen**, 20.000 Euro, 1900 A, 3j. H/W inl.
09.07. BM Buddenbrock-Rennen**, 20.000 Euro, 1900 A, 3j. S inl.
27.08. BM St.Leger Trial 1**, 8.000 Euro, 2500 A, 3j. H/W inl. bis 28.000
27.08. BM St.Leger Trial 1**, 8.000 Euro, 2500 A, 3j. S inl. bis 28.000
10.09. GE St.Leger**, 20.000 Euro, 2600 A, 3j. H/W inl.
10.09. GE St.Leger**, 20.000 Euro, 2600 A, 3j. S inl.
29.10. GE St.Leger Trial 2**, 8.000 Euro, 2600 A, 3j. H/W inl. bis 15.000
29.10. GE St.Leger Trial 2**, 8.000 Euro, 2600 A, 3j. S inl. bis 15.000

Vier- und Fünfjährigen-Zirkel (verlangt 200 Nennungen)
01.05. GE Serie 1 Trial 1**, 6.000 Euro, 2000 A, 4j. a.L. FFA + 5j. bis 25.000
01.05. GE Serie 1 Trial 1 Rally**, 4.250 Euro, 2000 A, 4+5j. a.L. bis 8.000
14.05. MD Serie 1 Bayern-Trophy**, 10.000 Euro, 2100 B, 4+5j. a.L.
14.05. MD Serie 1 Bayern-Trophy**, 6.000 Euro, 1609 A, 4+5j. S a.L.
14.05. MD Serie 1 Bayern-Trophy Rally**, 4.250 Euro, 2100 A, 4+5j. a.L. bis 8.000
28.05. BM Serie 1 Trial 2**, 6.000 Euro, 2500 B, 4+5j a.L.
28.05. BM Serie 1 Trial 2 Rally**, 4.250 Euro, 1900 A, 4+5j. a.L. bis 10.000
11.06. DI Serie 1 NRW-Trophy**, 10.000 Euro, 2100 B, 4+5j. a.L.
11.06. DI Serie 1 NRW-Trophy**, 6.000 Euro, 1750 A, 4+5j. S a.L.
11.06. DI Serie 1 NRW-Trophy Rally**, 4.250 Euro, 2100 A, 4+5j. a.L. bis 10.000
21.06. SR Serie 1 Trial 3**, 6.000 Euro, 1925 A, 4j.a.L. FFA + 5j bis 30.000
21.06. SR Serie 1 Trial 3 Rally**, 4.250 Euro, 1925 A, 4+5j. a.L. bis 12.500
02.07. BM Serie 1 Berlin-Trophy**, 10.000 Euro, 1900 A, 4+5j. a.L.
02.07. BM Serie 1 Berlin-Trophy**, 6.000 Euro, 1900 A, 4+5j. S a.L.
02.07. BM Serie 1 Berlin-Trophy Rally**, 4.250 Euro, 1900 A, 4+5j. a.L. bis 15.000
14.07. GE Serie 1 Trial 4**, 6.000 Euro, 2600 B, 4+5j. a.L.
14.07. GE Serie 1 Trial 4 Rally**, 4.250 Euro, 2000 A, 4+5j. a.L. bis 15.000

28.07. BM Serie 2 Trial 1**, 6.000 Euro, 2000 B, 4+5j. a.L.
28.07. BM Serie 2 Trial 1 Rally**, 4.250 Euro, 1900 A, 4+5j. a.L. bis 12.500
10.09. GE Serie 2 NRW-Trophy**, 10.000 Euro, 2000 A, 4+5j. a.L.
10.09. GE Serie 2 NRW-Trophy**, 6.000 Euro, 1609 A, 4+5j. S a.L.
10.09. GE Serie 2 NRW-Trophy Rally**, 4.250 Euro, 2000 A, 4+5j. a.L. bis 20.000
01.10. MD Serie 2 Trial 2**, 6.000 Euro, 2100 B, 4+5j a.L.
01.10. MD Serie 2 Trial 2 Rally**, 4.250 Euro, 1609 A, 4+5j. a.L. bis 15.000
22.10. BM Serie 2 Berlin-Trophy**, 10.000 Euro, 2000 B, 4+5j. a.L.
22.10. BM Serie 2 Berlin-Trophy**, 6.000 Euro, 2000 B, 4+5j. S a.L.
22.10. BM Serie 2 Berlin-Trophy Rally**, 4.250 Euro, 1900 A, 4+5j. a.L. bis 15.000
05.11. MD Serie 2 Bayern-Trophy**, 10.000 Euro, 2100 A, 4+5j a.L.
05.11. MD Serie 2 Bayern-Trophy**, 6.000 Euro, 1609 A, 4+5j. S a.L.
05.11. MD Serie 2 Bayern-Trophy Rally**, 4.250 Euro, 2100 A, 4+5j. a.L. bis 20.000
19.11. GE Serie 2 Trial 3**, 6.000 Euro, 2025 B, 4+5j. a.L.
19.11. GE Serie 2 Trial 3 Rally**, 4.250 Euro, 2000 A, 4+5j. a.L. bis 25.000
10.12. BM Serie 2 Trial 4**, 6.000 Euro, 1900 A, 4+5j. a.L.
10.12. BM Serie 2 Trial 4 Rally**, 4.250 Euro, 1900 A, 4+5j. a.L. bis 25.000

26.12. GE Preis der Besten, 12.500 Euro, 2000 A, 4+5j. a.L.
26.12. GE Preis der Besten, 12.500 Euro, 2000 A, 4+5j. S a.L.
*optionale Ausschreibung, **Nachnennung möglich. Alle Einsatzzahlungen zuzüglich 19 % (?) Umsatzsteuer.

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