Thema: Nachnennung
vom 12.09.2016

(jg) – Zwei der drei Sieger der Hauptrennen am vergangenen Sonntag in Gelsenkirchen sind nachträglich in die betreffenden Rennen eingekauft worden. Das ist uns eine Erwähnung wert.

Sowohl die Siegerin im Deutschen Stuten St. Leger, Gestüt Lasbeks Lesperanza, als auch die Siegerin im Preis des Winterfavoriten Trial 1, NYSE, Besitzer Marion Jauß, besaßen für die betreffenden Rennen ursprünglich keine Nennung. Die Ausschreibung erlaubt allerdings bei einer Zahlung von 12,5 Prozent des Rennpreises eine nachträgliche Nennung am Tag der Starterangabe.

Das Phänomen der Nachnennung hat Traber-News.com allein in dieser Saison bereits des öfteren beobachtet. So wurden auch Gentle Yankee und What you want für den Buddenbrock Trial am 8. Juni nachträglich genannt, Önska für den Jugend Preis Trial am 20. Juli und Je taime H für das Jugend Preis Finale am 26. August.

9.000 Euro haben sich die Besitzer dieser Pferde den Spaß kosten lassen. In Gelsenkirchen ist die Rechnung aufgegangen.